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Im Gedenken an den am 30.April 2010 verstorbenen Heimatforscher und Freund bleiben die von ihm zur Verfügung

gestellten Eintragungen hier auf diesen Seiten. auch seine Bücher und Broschüren werde ich hier vorstellen,

sobald mir die Unterlagen zur Verfügung stehen. Zunächst sein Heimatbuch Hafnerberg-Nöstach.

Leider ist der Besuch des Steinkreises derzeit erschwert, weil die Koppeln durch Kühe beweidet werden und der

Strom in den Umzäunungen eingeschaltet ist.   Vorsicht deshalb !!

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   Zum Steinkreis am Pankraziberg habe ich vom Heimatforscher Alfred Bartak nachfolgende Beiträge bekommen. 

 

       

 

 Die beiden Steinkreise. Der äußere mißt 18 Meter, der innere mißt 9 Meter Durchmesser.                     

 

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Steinkreis am Spillberg (Pankraziberg)

Unweit entfent vom Abhang des "Pankraziberges", der in Urzeiten "Spillberg"

(von Spekula = Ausschau halten) genannt wurde,

befindet sich ein sanfter Hügel, auf dem sich zwei konzentrische STEINKREISE

deutlich sichtbar erkennen lassen.

Der Äußere mißt 18 Meter, der Innere 9 Meter im Durchmesser. Blickt man auf diese Anlage,

ie sich in einem dreieckigen

Verhaag befindet - aus der Vogelperspektive, so zeigt sich dieses Grundgrenze-Verhaaag

in Form eines Kelches.

Der Zugang zu den großen Wiesen nebenan wird als BEIM SEEBGATTER in der

Katastralmappe benannt. Die höchste Lage dieser Wiesen nennt sich OXENWIESE (Oxo = Höhensiedlung) .

Einst gesellte sich vor dem Steinkreis ein MENHIR, dessen keilförmige Auflageflächen noch vorhanden sind.

Dieser mit unzähligen näpfchenförmigen Ausnehmungen übersäte Stein, der immerhin 7 Tonnen auf die

Waage bringt, sollte von hier geschleift werden und wurde einstweilen zum Hof Nr. 39 in Nöstach in

Sicherheit gebracht. Auf der Oberseite findet sich eine X-förmige Einkerbung, die sich als eindeutiges

"Sonnen-Visier" entpuppt.

Über den Steinkreis hinweg haben diese einstigen Siedler in Richtung "Peilstein" den Sonnenlauf im Laufe

des Kalenderjahres festgehalten und so die Sommer- und Wintersonnenwende in V-Kerbung gemarkt.

Das X ergibt sich aus den Peilungen in 180-gradiger Gegenrichtung in die der Sonnenuntergänge (Westen).

Bemerkenswert ist der Bewuchs rundum hier, der sich vom Kreis abwendet ! Ebenso viele umherliegende

sonderbar erodierte Steine unterhalb am Abhang.

                                                                                                                                             Alfred Bartak

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 Der Steinkreis ist kaum 200 Meter nach dem Haiden-Hof rechts, am Pankraziweg, etwa dort wo das Bankerl steht und wo

links der Weg zur Pankraziruine geht, aber im Gelände leicht zu übersehen wenn man so rasch durchgeht, noch dazu wo er

inmitten einer Koppel liegt, die im Sommer bewirtschaftet und wo fallweise der Elektrozaun eingeschaltet ist sobald

dort Kühe grasen.

Die Hinweistafel ist auch nicht immer dort. Deshalb gibt es hier zwei Artikel zum Steinkreis und Fotos die mir vom

Heimatforsche Alfred Bartak aus Nöstach zur Verfügung gestellt wurden.

Der Menhir ist - wie beschrieben - vor dem Hof Nr. 39 aufgestellt und dort zu besichtigen und nicht zu übersehen.

(Das Puppenmuseum ist auch dort im Haus untergebracht, mit alten Kinder-Tretautos und ausgefallenen Sammelstücken

der Familie Bartak). Der Hof liegt direkt rechts hinter der Brücke zum Friedhof mit der Kirchenruine Nöstach.

Zitate aus der Broschüre "Wegweiser zu Mystischen Plätzen in Hafnerberg-Nöstach", bzw. dem Heimatbuch "Hafnerberg-Nöstach",

beides von Alfred Bartak.                                  

Zu beziehen in der Gemeinde, in der Buchhandlung Kral/Berndorf und einigen  Gasthäusern  der  Umgebung.                                                                                                                                                              

 Es kommen regelmäßig Besuchergruppen, die dann auf 1 - 1 1/2 Stunden oben sitzen bleiben und offensichtlich die

Fähigkeit haben, die Strahlkraft dieser Kreise auf  sich einwirken zu lassen.